Fokaltoxikosen (Zähne als Herderkrankungen)

Auch der Zustand der Zähne hat Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus.

Vielen ist vielleicht bekannt, dass eine Parodontose (chron. Zahnbetterkrankung) sogar eine Fehlgeburt auslösen kann.  So wird deutlich, dass man die Zähne nicht als isoliertes Organ betrachten kann, sondern sie  in ihrer Gesamtheit in vielfältigen Wechselbeziehungen zu anderen Organen und Organsystemen betrachten muss.

An jedem Zahn hängt ein Organ“  (Übersicht der Wechselbeziehungen)

So hat z. B. der rechte obere Eckzahn (13) eine Beziehung zur Gallenblase, während der linke untere Prämolar (34) die Milz beeinflusst und umgekehrt.

Schema: Die energetischen Wechselbeziehungen zwischen Zahn-Kiefergebiet und Organismus.

Die Erhaltung der Zähne hat somit die höchste Priorität.

Haben jedoch langanhaltende traumatische Reize (Bakterien, mechanische Irritationen) einen lokalen Prozess ausgelöst, der nicht mehr reversibel ist, so wird das jeweilig an ihn gekoppelte Regulationssystem negativ beeinflusst durch die sogenannte Fokalwirkung (auf den gesamten Organismus).
Diese unumkehrbare Situation kann nur noch durch eine Extraktion (Entfernung des Zahns) oder Eliminierung des Störfeldes therapiert werden.

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© B. Naumann